DEIN GEBURTSERLEBNIS

Die Geburt liegt hinter dir. Aber irgendetwas ist geblieben.

Für Frauen, die spüren: Da ist noch etwas. Etwas, das noch keinen Raum hatte.

Du musst es nicht benennen. Es darf einfach da sein.

Aquarell-Silhouette einer schwangeren Frau mit Spiegelung - Symbol für Trauma-Therapie und Heilung

KENNST DU DAS?

Vielleicht erkennst du dich wieder

In der Schwangerschaft

  • Eine Nachricht, die plötzlich alles verändert hat
  • Wochen voller Sorge – und wenig Raum, das zu zeigen
  • Das Gefühl, dass dein Körper plötzlich nicht mehr deiner war
  • Eine Zeit, die sich nie ganz sicher angefühlt hat

Rund um die Geburt

  • Eine Geburt, die ganz anders war als du sie dir gedacht hattest
  • Momente, in denen alles zu schnell ging – und du nur dabei warst
  • Das Gefühl, nicht wirklich gehört worden zu sein
  • Bilder, die wiederkommen – auch Wochen später
  • Das Gefühl, noch nicht ganz angekommen zu sein – bei dir, beim Kind, im Alltag

Was du erlebt hast, zählt. Auch wenn es niemand gesehen hat.

Aquarell-Silhouette einer Frau in einem Kreis - Symbol für Selbstfindung und Heilung in der Trauma-Therapie

DAS UNAUSGESPROCHENE

Das Baby ist gesund. Und du nickst.

Weil es stimmt. Weil es das Wichtigste ist. Und trotzdem sind da noch diese Bilder. Diese Momente, die nicht loslassen.

Vielleicht war die Geburt anders als gedacht. Vielleicht zu schnell. Vielleicht hattest du keine Wahl. Keine Stimme. Keine Zeit. Vielleicht war es auch „nur" überwältigend – ohne dass du es Trauma nennen würdest.

Dein Erleben braucht keinen Vergleich, um berechtigt zu sein. Es braucht Raum.

Die Sätze, die du kennst:

„Es war doch nicht so schlimm." „Andere haben Schlimmeres erlebt." „Sei dankbar – ihr seid beide gesund." Vielleicht sagst du sie dir sogar selbst. Aber dein Körper weiß etwas anderes.

Was sich zeigen darf:

Schlafstörungen. Bilder, die wiederkommen. Berührung, die sich falsch anfühlt. Das Gefühl, neben dir zu stehen. Vielleicht auch eine leise Angst vor einer weiteren Schwangerschaft.

Was möglich wird:

Nicht vergessen. Nicht funktionieren. Sondern wirklich ankommen – bei dir, bei deinem Kind, in deinem Leben.

FÜR DEN PARTNER

Auch du warst dabei.

Geburtstrauma trifft nicht nur die, die geboren hat. Es trifft auch den, der danebenstand.

Du warst dabei. Du hast alles gegeben, was du hattest.

Und danach hat dich niemand gefragt, wie du das erlebt hast.

Nicht weil es niemanden interessiert. Sondern weil kein Raum dafür da war.

Den gibt es jetzt.

  • Du hast zugeschaut. Und konntest nichts tun.
  • Du wolltest stark sein. Und weißt nicht, wo du das jetzt hintust.
  • Sie ist wieder okay. Aber du nicht wirklich.
  • Niemand hat dich gefragt, wie du die Geburt erlebt hast.

MEIN ANSATZ

Ich war dabei. In diesen Räumen.

Es geht nicht darum, etwas wegzumachen. Es geht darum, dass das, was war, einen Platz finden darf – an dem es nicht mehr weh tut.

Als Ärztin und Therapeutin – ich weiß, was wirklich passiert

Ich habe hunderte Geburten begleitet – in einem Perinatalzentrum, wo auch die schwierigsten Fälle landen.

Ich kenne die medizinischen Entscheidungen. Ich kenne die Protokolle. Und ich kenne das, was nicht drinsteht: Was zwischen den Zeilen passiert. Was eine Frau in diesen Momenten erlebt. Was ein Partner fühlt, der nur zuschauen kann.

Als Therapeutin weiß ich, was das emotional bedeutet. Als Ärztin kann ich dir erklären, warum es so war.

Diese Kombination ist selten. Und für genau dein Thema entscheidend.

Wie wir gemeinsam arbeiten

Hinschauen – in deinem Tempo

Auf das, was passiert ist. Ohne Druck. Ohne Bewertung. Nur so viel, wie sich gerade gut anfühlt.

Verstehen – was es in dir ausgelöst hat

Was dein Körper noch trägt. Welche Gefühle keinen Namen haben. Was zwischen den Zeilen liegt.

Ankommen – ganz bei dir

Eines Tages zurückdenken können, ohne dass es dich überwältigt. Wieder atmen, schlafen, lieben – ohne dass sie dazwischen ist.

Sabrina Kising

Ich begegne dir als Gynäkologin. Als Therapeutin. Als Mutter. Als Frau.

ERFAHRUNGSBERICHTE

Was Frauen nach unserer Arbeit sagen

„Ich dachte, das Thema ist durch. Und dann – wow. Es geht weiter. Die letzte Sitzung hat mich tief erwischt."

— Klientin nach Tiefenarbeit

„Ich finde immer noch, dass die Geburt kacke war. Und ich will das nie wieder so erleben. Aber ich gebe mir und meinem Körper nicht mehr die Schuld daran. Ich habe mehr Verständnis für die Gesamtsituation – und kann das, was war, besser zuordnen."

— Klientin, 1 Jahr nach Geburt

Du musst das
nicht alleine tragen.

Und du musst es nicht „schlimm genug" finden, um dir Hilfe zu holen.

Es reicht, dass es da ist. Und dass du spürst: Da ist noch etwas.

Der erste Schritt ist ein Gespräch. Kein Vertrag. Keine Diagnose. Einfach 15 Minuten – in denen du erzählst, was da ist.

Einzelbegleitung

50 Min. · 160 €

Paarbegleitung

80 Min. · 220 €